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10.12.2011
UBP Lebensmittelsammlung zu Gunsten bedürftiger Menschen war ein voller Erfolg
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Der UBP-Stadtverband Recklinghausen hatte in der vorweihnachtlichen Zeit dazu aufgerufen Lebenmittel für bedürftige und sozial benachteiligte Menschen zu spenden. Der Einladung kamen viele Recklinghäuserinnen und Recklinghäuser nach, so dass am Ende insgesamt 22 Kisten voller Lebensmittel mit einem Gesamtwert von über 650 € an die Tafel übergeben werden konnten. Mit freundlicher Unterstützung der Geschäftsleitung des Kaufpark an der Dieselstraße in Recklinghausen-Süd konnten die Erwartungen weit übertroffen werden.
Claudia Ludwig: "Es ist toll zu sehen, wie viel Herzlichkeit in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten vorhanden ist. Besonders Kinder leiden oft unter der schwierigen Situation im Elternhaus. Was wir heute erlebt habe, war eine große Solidarität." Die UBP bedankte sich bei jedem Spender mit einer Rose und kündigt schon jetzt an weitere Aktionen in dieser Richtung zu unternehmen.
Rotraut Wehmeyer: "Wir wollen in Zukunft der Tafel auch personelle Unterstützung geben, denn es ist notwendig auch genau hinzuschauen, wer von der Spendensammlung profitiert. Die Tafel und die vielen ehrenamtlichen Helfer leisten eine tolle Arbeit, die Respekt und Anerkennung verdient hat. Wir wollen als UBP dazu auch unseren Beitrag leisten."
Nach den erfolgreichen Aktionen in Marl, Dorsten, Oer-Erkenschwick und Recklinghausen wird die UBP auch in der nächsten Woche in Herten sammeln. Claudia Ludwig: "Zum Jahresende steht es auch der Politik gut zu Gesicht weniger zu streiten und mehr für das Gemeinschaftsgefühl zu tun."
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02.11.2011
Alfred Stemmler bezieht Stellung zur Islam-Problematik Aufklärung ist in dieser kontroversen Diskussion dringend nötig
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Wie borniert, wie engstirnig muss man sein, um jede, aber auch jede Kritik am Islam und seinen real existierenden Wortführern gleich als Islam - und ausländerfeindlich abzutun?
Längst äußern sich aufgeschlossene Muslime und kritische Bürger islamischer Staaten zu den aktuellen Missständen in ihren Ländern und verurteilen schärfer oft als wir, die instrumetalisierung ihrer Religion die zu politisch motivierten Untaten führen. Gerade erst wurde eine solcher Insider-Kritiker, der algerische Schriftsteller, Baualem Sansal, mit dem weltweit renommierten Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
Die offenen Worte die er zur Lage im nahen Osten und speziell in Richtung aller Scharfmacher in dieser Pulverfassregion am Samstag dem 16.10.11 in der Frankfurter Paulskirche fand, waren wahrlich befreiende Worte. "Befreiend" für alle, die bereit sind zuzuhören, auch wenn es um solch heikle Themen geht! Der vorauseilende Gehorsam, welcher seit Jahr und Tag als "political correctness" gerade auch von der heimischen Presse praktiziert wird, kann zu nichts Gutem führen. Aufklärung tut Not!
Entgegen aller Anfeindungen, die sich genau gesehen, aus höchst zweifelhaften Quellen speisen, arbeitet die UBP unverdrossen daran, Klärung der Standpunkte und Besserung der Verhältnisse zu erreichen. Schönrederei und "unter dem Teppich kehren " hat noch keinen Konflikt und keinen Missstand je beseitigt. Das gilt im öffentlichen wie im privaten Bereich.
Es mag den etablierten Parteien ja unangenehm sein, wenn die UBP immer wieder "den Finger in die Wunde legt "- aber wer hat "die Wunde" denn geschlagen? Mit bloßer Abwehr und Diffamierung der Warner und Mahner ist nichts gewonnen. Die "Nazi Keule" und bei Bedarf der wiederholte Vorwurf des Rechtspopulismus entlarven sich angesichts der politisch sozialen Tatsachen eigentlich von selbst. Diejenigen, die immer versuchen die UBP in die rechte Ecke zu stellen, um sie für unwählbar zu erklären, sollten einmal zur Kenntnis nehmen, was Islamkritiker aus den eigenen Reihen zu der Problematik zu sagen haben.
Der schwierige Weg zu einem friedlichen Miteinander, zu einem gedeihlichen Zusammenleben in unserer gemischt religiösen Bevölkerung ist keine Einbahnstraße! Kein Land in Europa gibt so viel Geld für Integration aus wie Deutschland. Man kann aber nicht immer nur fördern, sondern der Staat muss auch fordern! Die UBP ist sich in dieser Kernfrage einig, mit allen Menschen guten Willens, egal welchen Glaubens zusammenzuleben. Die Errungenschaften der freiheitlich demokratischen Rechtsordnung dürfen nicht dem Selbstbetrug zum Opfer fallen!
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23.10.2011
Stellungnahme der UBP zum Thema „Stadtwerke“
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Der Streit der Parteien untereinander, wenn es um die Rekommunalisierung der Energieversorgung geht, zeigt erneut wie dillethantisch sich die Funktionäre verhalten. Bei einer solch wichtigen Frage darf es nicht um Ideologien oder Parteiinteressen gehen, sondern man muss dass Große und Ganze im Auge behalten.
Eine sachliche Erwägung, ob es sinnvoll ist, die Energieversorgung wieder in die Hand der Städte zu legen ist die Basis für eine gute Entscheidung zum Wohl der Finanzlage der Städte und daraus resultierend auch zum Wohle der Bürger. Während sich Haltern und Herten in der glücklichen Situation befinden und ein eigenes Netz und einen gut funktionierenden Vertrieb haben, muss in den anderen Städten abgewogen werden, welche Lösung individuell für die jeweilige Stadt die Beste ist. Das rigorose Einfordern der SPD zur Rekommunalisierung ist genauso, ja man muss schon sagen „dumm“, wie die Position der FDP, die ausschließlich auf die Kraft der Märkte setzt. Wenn man die Entscheidungen der SPD in Oer-Erkenschwick und der FDP in Recklinghausen sieht, zeigt es, dass die Herren Schwabe (SPD) und Richter (FDP) an Autorität innerhalb ihrer Parteien verloren haben. Die UBP setzt auf individuelle Lösungen. So hätte es aus unserer Sicht Sinn gemacht, einen Prüfauftrag zu erteilen, ob im Ostvest ein gemeinsames Stadtwerk der Städte Datteln, Waltrop und Oer-Erkenschwick möglich ist.
In Recklinghausen setzen wir auf unsere Arbeit in der Energiekommission und warten auf die ersten externen Angebote zur Übernahme des Strom- und Gasnetzes. Fakt ist, dass eigene Stadtwerke einen hohen Identifikationsgrad mit der Stadt haben. Fakt ist aber auch, dass eine ordentliche Konzessionsabgabe der Stadtkasse gut tut und viele Kunden in erster Linie auf den Preis und nicht auf das Unternehmen schauen. Es gilt aus Sicht der UBP weiter individuell von Stadt zu Stadt abzuwägen, Verbünde zu prüfen und rein sachlich zu entscheiden, ob es sinnvoll ist, eigene Stadtwerke zu gründen oder es zu unterlassen.
Ein reines PRO oder CONTRA wie es SPD und FDP kommunizieren ist Ideologiebestimmt und fehl am Platz.
Presseartikel : Grüne vermissen Transparenz
Presseartikel: Gemeinde will vorerst keine Stadtwerke
Presseartikel: SPD-Chefs kritisieren verhalten von RWE
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16.10.2011
UBP beschließt Gründung eines Landesverbandes Landtagswahlen im Jahr 2015 sind das Ziel
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Der Gesamtvorstand der UBP hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, im Hinblick auf die Landtagswahlen im Jahr 2015 einen eigenen Landesverband zu gründen. Mit über 700 Unterstützern haben wir NRW-weit eine Größe erreicht, die diesen Schritt legitimiert, so Tobias Köller (Vorsitzender). Wir werden in den kommenden Wochen alle Vorbereitungen treffen, um noch in diesem Jahr den wichtigen Schritt zu vollziehen. Die UBP, die im Jahr 2006 gegründet wurde und seitdem stetig wächst, entwickelt sich damit von einer gut funktionierenden Ruhrgebietspartei weiter zur Landespartei. Lars Radziej (Kreistagsabgeordneter und Geschäftsführer der UBP): "Wir freuen uns über jeden der mitmacht und unsere Ziele unterstützt. Die UBP hat sich in den letzten Jahren zur "Mitmach-Partei" entwickelt. Darauf bauen wir auf und freuen uns auf die Herausforderungen der Zukunft."
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